6 Tipps für das optimale User Interface Design (UI-Design)

1. Ohne gutes Design keine gute Software
Der Verbraucher möchte keine Software bedienen, die schwierig und unübersichtlich zu bedienen ist
und nur mit Erfahrung und Einarbeitung verständlich ist.
Der Endnutzer möchte zudem alle Funktionen einfach und effizient erreichen wollen, daher ist ein gutes UI-Design
notwendig.
2. Gebe visuelle Unterstützung mit Deinem Design
Mit Sprachen wie Javascript, CSS und Icons kann ein Programmierer verschiedenen Eingaben-Hilfen
umsetzen. Zum Beispiel beim ausfüllen von Kontaktformularen kann eine visuelle Unterstützung dem
Nutzer helfen.
 
Der Nutzer wird genau wissen, was er gerade sieht, weil er es selbst in den Statusanzeigen,
Diagrammen, strukturierten und visuell aufbereiteten Berichten sieht. Die farbliche Vorhebung in
Texten und Grafiken verleiht den Inhalten zusätzliche Bedeutung.
 
Wichtig zu wissen ist, dass das designen nicht ein „Unternehmens-Design“ umsetzt, sondern die
Funktion der Software unterstützt.
 
Tipp: Weniger ist mehr
3. Barrierefreiheit ist essenziell
Die Barrierefreiheit von Software ist ein wichtiges Thema. Oft werden jedoch nur die physischen
Barrieren von Gebäuden berücksichtigt. Dabei können auch Softwarelösungen Hindernisse
darstellen.
 
So sind typische Barrieren Farbenblindheit, Sprache, keine Maus, Sehschwächen oder das
Betriebssystem. Um gegenzusteuern müssen Lösungen gefunden werden: eindeutige Icons
benutzen, die Seite mehrsprachig übersetzen, mit dem Tabulator alle Elemente erreichen, Skalieren
mit STRG und Mausrad und als Codebasis sollten Java- oder C-Programme benutzt werden.
4. Verwirre den Nutzer nicht
Fehlermeldungen treten sehr häufig auf. Es gibt kein „perfektes“ Programm oder Design. Doch sollte
ein Fehler auftreten, dann ist es enorm wichtig, dass der User weiß, um was für einen Fehler es sich
handelt. Ein Endnutzer kann nicht mit „Error“, „Nicht gefunden!“ oder „ERROR 404“ anfangen. Fehler
sollten explizit erklärt werden wie bspw.: „Server-Probleme“, „Schlechte Verbindung“, etc.
5. Sichere Änderungen
Sollte ausversehen die Verbindung vom User zur Website nicht mehr funktionieren, sei es durch
einen Absturz vom Betriebssystem oder sonstiges, dann ist es wichtig, dass alle Daten bis zu diesem
Zeitpunkt gespeichert worden sind, denn kein User hat Lust, alles erneut auszufüllen. 
 
Eine Historie von Änderungen sollte zu jedem Programm dazugehören. Der Nutzer soll Fehler
rückgängig machen können, sodass er zu einem älteren Stand zurückspringen kann. Heutzutage
haben wir genügend Festplattenspeicher.
6.
Lesbare Farben mit großen Abständen sind wichtig
Übersichtlichkeit siegt.
 
Enge angeordnete Elemente, kleine Schriftgrößen und Mini-Bilder mache eine Anwendung
unübersichtlich.
 
– Verwende weniger Elemente, die Du auf einer Ansicht anzeigen willst
 
– Nutze lesbare Farbkontraste für den Text
 
– Wähle lesbare Schriftarten aus (kein Gekrakel)
 
– Nutze Abstände zwischen Objekten und Gruppen
 
– Gruppiere zusammengehörende Elemente optisch (Rahmen, Abstand)
 
– Verwende Signalfarben nur für Wichtiges: Kauf-Button
Wichtige Texte erkennt der Nutzer an großer Schrift und starken Kontraste. Unwichtiges steht am
Rand mit geringer Schriftgröße und Kontrast.

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