5 Tipps zum Optimieren der Ladezeit deiner WordPress Seite

Wussten Sie, dass es eine Studie von Amazon gibt, die zeigt, wie wichtig die Ladezeit einer Webseite ist, um erfolgreich zu verkaufen?

Laut dieser Studie verlieren Webseiten, die langsam laden, jeden Tag Hunderte von Kunden. Also, wenn Sie Ihre Webseite optimieren möchten, um mehr Kunden zu erreichen und mehr Umsatz zu machen, achten Sie auf die Ladezeit. Wenn Ihre WordPress Seite länger als drei Sekunden zum Laden braucht, ist das ein klares Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Denn das ist viel zu langsam – sowohl für Nutzer von Desktops als auch von Smartphones.

In diesem Blogbeitrag finden Sie alle nötigen Tipps, die Sie ohne Probleme anwenden können, um Ihre Performance und Page Speed zu verbessern.

1. Eine langsame Ladezeit senkt die Conversionrate drastisch

Eine langsame WordPress Website führt auch zu einer schlechten Conversions führen. Conversion meint kurz gesagt die Umwandlung von Besuchern in Kunden bzw. die Rate, mit welcher Besucher auf deiner Seite zu Kunden werden. Eine langsame Website ist also nicht nur ein Ärgernis für die Besucher, sondern kann auch dazu führen, dass weniger Besucher zu Kunden werden. Damit ist sie ein echtes Problem für Unternehmen, die online verkaufen wollen.

Einige Conversion-Ziele sind das Absenden von Kontaktformularen, eintragen im Newsletter, im Online-Shop bestellen oder einen Rückruf anfordern.

Das schlimmste kommt aber noch:

Google misst anhand von den Konversionraten ab, wie effektiv die Website im gesamten ist. Demnach ist eine gute Konversionrate essenziell für eine Website, da man höher in Suchmaschinen gerankt wird.

2. Die Auswahl an Servern, Hosting-Anbietern & Webspace

Der erste Blick, den man bei der Wahl eines Hosters macht, geht meistens auf den Preis. Das kann aber manchmal ein fataler Fehler sein. Man sollte sich lieber die Zeit nehmen und ein wenig recherchieren, um sicherzustellen, dass man einen seriösen und zuverlässigen Hoster wählt. Denn wenn man erst einmal seine Website online hat, will man ja auch, dass sie stets verfügbar ist und nicht von einem schlechten Hoster abgestürzt wird.

Wenn Sie bei den meisten Hostern ein Shared Hosting Paket buchen, landen Sie auf einem Massen-Server, auf dem zahlreiche andere Webseiten ihren Speicherplatz haben. Die Performance Ihrer Webseite wird dadurch unweigerlich leiden.

Somit lässt sich sagen, dass die schnelleren Ladezeiten die Google Rankings verbessern. Dies führt im Umkehrschluss zu einer deutlichen Umsatzsteigerung. Ein langsamer Seitenaufbau führt dementsprechend zu weniger Umsatz.

3.PageSpeed-Optimierung mit den richtigen WordPress-Plugins

Wenn Sie die richtigen Plugins verwenden, kann die Optimierung Ihrer Webseite zum Kinderspiel werden. Dennoch gilt vor jeder Systemänderung: Am besten erstellen Sie zuvor eine Datensicherung. So sind Sie auf der sicheren Seite.

Folgende WordPress-Plugins empfehlen wir Ihnen, wenn es um die Ladezeit-Optimierung geht:

Speed Booster Pack:

Das Plugin entfernt blockierende JavaScripte sowie CSS-Dateien und sorgt so für eine schnellere Ladezeit der Webseite. Scripte werden verschoben, Daten asynchron geladen und minimiert. Auch Bilder werden komprimiert, Font-Stylesheets entfernt und unnötigen Words aus dem Code entfernt, sodass die Seite möglichst schnell geladen werden kann.

Advanced Speed Increaser:

Dieses Plugin wird Ihnen mit der Komprimierung von GZIP, dem Browser Caching, der HTML Minimierung, dem Aufräumen und Optimieren von Datenbanken unterstützen. So können Sie sich sicher sein, dass Ihre Website schnell und effizient läuft.

4. Bildgröße und Dateiformat

Wenn Sie zu großen Bildern auf Ihrer Website verwenden, fressen Sie unnötig Ladezeiten. Dies ist ganz simpel erklärt:

 Die Bilder müssen heruntergeladen und im Browser angezeigt werden, was Zeit in Anspruch nimmt. Je größer das Bild ist, desto länger dauert es, bis es vollständig geladen ist. Das führt dazu, dass Besucher Ihrer Website länger warten müssen, bis sie Ihre Inhalte sehen können. Also stellen Sie sicher, dass die Bilder, die Sie verwenden, nicht zu groß sind.

Durch die Installation von Plugins wie „EWWW Image Optimizer“, „Optimus“ oder „Imsanity“ können bereits verwendete Bilder nachträglich optimiert werden. Diese Plugins helfen dabei, die Ladezeiten der Seite zu verkürzen und sorgen so für ein besseres Nutzererlebnis.

5. WordPress-Caching

Caches sind Pufferspeicher, in denen Inhalte für den eventuellen späteren Gebrauch abgespeichert werden. Allerdings werden dort auch viele Inhalte abgespeichert, die Sie niemals nutzen wirst.

Wenn Sie Ihre WordPress-Seite beschleunigen wollen, dann eignen sich vor allem Plugins wie WP Rocket, Autoptimize und Cache Enabler. Aber auch zahlreiche andere WordPress-Plugins können Ihnen hierbei helfen. Diese Plugins werden Ihre Seite beschleunigen und so helfen, bessere Rankings in Suchmaschinen zu erzielen

Fazit

Wenn Sie Ihre WordPress-Website optimieren möchten, gibt es einige wichtige Faktoren, die Sie berücksichtigen sollten. Zunächst einmal ist die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seite entscheidend für den Erfolg Ihrer Website. Nutzer sind heutzutage sehr anspruchsvoll, was die Ladegeschwindigkeit angeht, und wenn Ihre Seite zu langsam ist, werden sie einfach zu einer anderen Website wechseln. Achten Sie also darauf, dass Ihre WordPress-Website schnell und reibungslos läuft.

 

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Nutzerfreundlichkeit Ihrer Seite. Ihre Website sollte einfach zu navigieren sein und den Nutzern eine gute User Experience bieten. Auch die Suche nach Informationen sollte möglichst einfach sein.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sehr wichtig ist, Ihre WordPress-Website regelmäßig zu optimieren, um den Erfolg Ihrer Website zu sichern. Also installieren Sie eines dieser Plugins und sehen Sie selbst, wie viel schneller Ihre WordPress-Seite wird

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf!

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